Medien

Veröffentlichungen über uns.

Bloedorn Container in den Medien

In unserem zwanzigjährigen Bestehen sind wir in verschiedenen Medien erschienen. Hier finden Sie eine Auswahl an Veröffentlichungen.

Westfälische Allgemeine Zeitung (WAZ) – Tageszeitung

„Container-Mauer soll Uniklinik Essen vor Bombe schützen“

Die WAZ berichtete im April 2018 über unsere Seecontainer als Splitterschutz am Uniklinikum Essen. Das Uniklinikum und die Stadt Essen hatten vorsorglich Seecontainer bestellt, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten. 

Link zum Artikel: https://www.waz.de/staedte/essen/weltkriegsbombe-auf-dem-gelaende-der-uniklinik-essen-vermutet-id214126521.html

Container-Mauer soll Uniklinik Essen vor Bombe schützen

Essen.   Nach Bodensondierungen besteht der Verdacht, dass mitten auf dem Klinikgelände eine Fliegerbombe liegt. Ordnungsamt lässt Splitterschutz aufbauen. Bei Bauarbeiten auf dem Gelände des Universitätsklinikums Essen wurden Hinweise auf einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das bestätigen die Klinik und die Stadt Essen. Eine Firma für Kampfmittelbeseitigung überprüft den Verdachtspunkt. Die Sondierungsarbeiten finden auf der Baustelle der Kinderklinik statt. Rund um den möglichen Fundort werden Seecontainer aufgestellt, die als Splitterschutzwand dienen sollen.

Splitterschutz aus Containern und Wassertanks

Mit den Arbeiten wurde die Dortmunder Firma Bloedorn Container beauftragt, die 22 Standard-Seecontainer in zwei Reihen um die vermutete Bombe stapelt. So soll eine 66 Meter lange und mehr als 5,5 Meter hohe Mauer entstehen. Die Container sind mit Tanks ausgestattet, die nach dem Aufbau mit jeweils 24.000 Litern Wasser befüllt werden. Am Freitagmittag soll die Wand fertig montiert sein. „Die Container werden aufgestellt, um die Patienten, Mitarbeiter und Gebäude zu schützen“, erklärt Burkhard Büscher, Pressesprecher der Uniklinik. „Mit der Befüllung wird es voraussichtlich bis Samstag dauern. Wie es dann weitergeht, können wir noch nicht sagen.“ Man wolle zunächst die Ergebnisse der Sondierungsarbeiten durch die Kampfmittelbeseitiger abwarten, was noch zwei bis drei Wochen dauern könnte. Bisher seien bereits 15 Bohrungen durchgeführt worden, um den Verdachtspunkt weiter einzugrenzen.

Container sollen im schlimmsten Fall eine Druckwelle vermindern.
Foto: Klaus Micke (beauftragter Fotograf der WAZ)

BILD Zeitung – Tageszeitung

„CONTAINER-MAUER SOLL UNIKLINIK ESSEN VOR BOMBE SCHÜTZEN“

Link zum Artikel: https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/blindgaenger/containerwand-soll-klinik-bei-bombenentschaerfung-schuetzen-55524628.bild.html

AUF DEM GELÄNDE IN ESSEN WIRD EIN BLINDGÄNGER VERMUTET

Container-Mauer soll Uniklinik vor Bombe schützen

Essen – Weil auf dem Gelände des Uniklinikums Essen eine Weltkriegs-Bombe vermutet wird, greift die Stadt jetzt zu einem speziellen Schutz: Mit Wasser befüllte Seecontainer, jeder knapp 23 Tonnen schwer, wurden um die vermutete Bombe aufgebaut, sollen Splitterschutzwand für das Klinikum sein.

Mathias Weber (59), Geschäftsführer der beauftragten Firma Bloedorn Container aus Dortmund: „Wir stapeln auf einer Länge von 66 Metern zweilagig 22 mit Wasser befüllte Container. Durch die Mauer würde der Druck bei einer Explosion nach oben weggeleitet. Außerdem würden die Container zerbersten und das Wasser austreten, sodass kein Feuer entsteht“, erklärt er die Konstruktion.

Mit Hilfe eines Gabelstaplers wird die zweilagige Containerwand auf dem Gelände der Uniklinik Essen aufgebaut. Der Mauerbau dauert maximal zwei Tage.

Mit Hilfe eines Gabelstaplers wird die zweilagige Containerwand auf dem Gelände der Uniklinik Essen aufgebaut. Der Mauerbau dauert maximal zwei Tage (Foto: Marc Vollmannshauser)

Mit dem Aufbau der Containerwand hat die Stadt eine schnelle Sicherheitsmaßnahme für die Entfernung des möglichen Blindgängers gefunden. Sprecherin Silke Lenz: „Das Uniklinikum ist eine sehr sensible Umgebung. Wenn der Verdacht bestätigt wird und die Bombe schnell entfernt werden muss, sind wir vorbereitet.“

So soll die 66 Meter lange Containerwand nach Fertigstellung aussehen
(Foto: Marc Vollmannshauser)

Allerdings ersetzt die Containerwand keine Evakuierung: „In welchem Umfang diese stattfinden würde, hängt dann von der Größe der Bombe ab.“

Die Sondierung des Bodens kann noch bis zu zwei Wochen dauern, solange bleiben die Container mindestens stehen.

ConTraiLo - Container, Trailer, Logistik

„Flexible Multijobber“

Auch im März 2018 erschien ein Artikel über Bloedorn Container in der ConTraiLo, die Fachzeitschrift für Container Trailer und Logistik. Der Artikel berichtet über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Seecontainern.

ConTraiLo - Container, Trailer, Logistik

„Auch das passt in die Box“

Die Fachzeitschrift ConTraiLo hat mehrmals über Bloedorn Container berichtet. Im August 2016 wurde ein Artikel über unsere umgebauten Containern veröffentlicht.

ConTraiLo - Container, Trailer, Logistik

„Container als Opernkulisse“

Im Mai 2016 hat die ConTraiLo über unsere Mitwirkung bei der Bottroper Open-Air Oper „Der Fliegende Holländer“ berichtet.

DVZ - Deutsche Verkehrs-Zeitung.

„Staubiges Finale einer langen Reise“

Im Mai 2005 wurden unsere Container auf der Titelseite der DVZ gezeigt.

Bloedorn Container - YouTube

„Adventskalender aus Seecontainern“

Die Agentur Sternemann Media aus Dortmund hat ein kurzes Video über den Container-Adventskalender gedreht. Auf unserem Bloedorn Container YouTube-Kanal finden Sie auch einen Film über den Aufbau einer Autokino-Leinwand aus Seecontainern.

Ingenieurbüro Fehringer GmbH - YouTube

„Die Solartankstelle der Ingenieurbüro Fehringer GmbH“

Das Ingenieurbüro Fehringer hat die Eröffnung einer Solartankstelle auf Video festgehalten, die in Zusammenarbeit mit Bloedorn Container entstanden ist.

PortraitPainter Pabst - YouTube

„Drawing a Bloedorn container in 3D (speed painting)“

Der Porträtmaler Stefan Pabst hat auf unserem Wunsch einen Container im 3D-Stil gemalt. In seinem Video kann man zusehen, wie die 3D-Zeichnung entsteht.

Selfmade Records - YouTube

„KOLLEGAH - John Gotti (prod. von Alexis Troy)“

Unsere Container lassen sich auf einem Musikvideo vom bekannten Rapper Kollegah sehen. Verschiedene Szenen des Musikvideos wurden auf unserem Dortmunder Firmengelände gedreht.