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Medien

Veröffentlichungen über uns.

Bloedorn Container in den Medien

In unserem zwanzigjährigen Bestehen sind wir in verschiedenen Medien erschienen. Hier finden Sie eine Auswahl an Veröffentlichungen.

BEHÖRDENSPIEGEL – ZEITUNG - 05.07.2018

„Lärmschutz“

 

Seecontainer als Lärmschutzwand beim Festi Ramazan

Link zum Artikel: https://www.behoerden-spiegel.de/2018/07/05/seecontainer-als-laermschutzwand-beim-festi-ramazan/

Von Ende Mai bis Mitte Juni fand an den Dortmunder Westfalenhallen das “Festi Ramazan” statt – ein Fest mit mehreren Ständen und Veranstaltungen rund um den muslimischen Fastenmonat Ramadan. Um unter anderem das in nächster Nähe zum Logistikparkplatz am Rabenloh befindliche Theodor-Fliedner-Heim und dessen Anwohner und Anwohnerinnen vor einer zu hohen Geräuschkulisse zu schützen, hatte die Stadtverwaltung zur Auflage gemacht, eine Lärmschutzwand aufzubauen. Eine Lösung wurde schnell gefunden. Der Veranstalter Nelsons Europe GmbH wandte sich an die Bloedorn Container GmbH, die Container für die unterschiedlichsten Zwecke zur Verfügung stellt.


Die Dortmunder Firma platzierte am Rande des Festgeländes mehrere Seecontainer und nutzte diese als effektive Lärmschutzwand. 51 Container ergaben eine Mauer von etwa 102 Meter Länge und rund 7,80 Meter Höhe. “Unsere Container werden häufig als Lärmschutz eingesetzt. Meist geht es dabei jedoch darum, Anwohner vor Baustellenlärm zu schützen. Es war das erste Mal, dass wir unsere Seecontainer als Lärmschutzmauer für eine Veranstaltung aufgestellt haben”, so Mathias Weber, Geschäftsführer der Bloedorn Container GmbH.

Und das mit Erfolg: “Nach der Veranstaltung gingen kaum Beschwerden bei der Stadtverwaltung ein”, erklärt ein Sprecher der Stadt Dortmund.

Bloedorn Container GmbH mit Preis ausgezeichnet

Für ihre Tätigkeit wurde die Bloedorn Container GmbH vor kurzem ausgezeichnet. So erhielt sie den Preis “Ein Aushängeschild für Dortmund”, der einmal im Jahr an ein Unternehmen vergeben wird. “Bloedorn setzt seine Container nicht nur ganz klassisch für den Transport ein, sondern bietet Problemlösungen für die unterschiedlichsten Bereiche”, erklärt Robert Litschke, Pressesprecher der Wirtschaftsförderung Dortmund, die für die Auszeichnung verantwortlich ist. Die Firma Bloedorn liefert und montiert in kürzester Zeit: Im Ruhrgebiet sind die Container in zwei Werktagen aufgestellt, in Nordrhein-Westfalen in drei Tagen. Der Paketpreis inklusive Miete, An- und Abtransport liegt bei einem Projekt dieser Größenordnung bei circa 30.000 Euro.

 

BEHÖRDENSPIEGEL – ZEITUNG PRINT - 01.09.2018

„Splitterschutz“

Bloedorn setzt Seecontainer als Splitterschutz ein

Im April dieses Jahres wurden im Rahmen von Sondierungsarbeiten auf dem Gelände des Universitätsklinikums Essen Hinweise auf einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Zum Schutz der Patienten beauftragten Ordnungsamt und Feuerwehr der Stadt Essen die Bloedorn Container GmbH mit der Aufstellung von Containern. „Seecontainer lassen sich vielfältig einsetzen – etwa als Splitterschutz“, so Bloedorn.


Quelle: "Rechte liegen bei Bloedorn"

Aus den Containern entstand eine Schutzmauer. „Das Ordnungsamt der Stadt Essen hat sich für diese Vorbereitungsmaßnahme entschieden. Denn sie hilft uns dabei, im Falle einer Evakuierung den Evakuierungsradius zu verkleinern", sagte eine Sprecherin der Stadt. „Der Blindgängerfund befindet sich in einem sensiblen Bereich, in dem sich viele Personen mit unterschiedlichem Gesundheitszustand befinden. Hier ist es grundsätzlich nicht einfach, schnell zu evakuieren.“ Kommt es zu einer Detonation, breitet sich der Explosionsdruck nach oben aus.

Es braucht weder viel Aufwand, noch hohe finanzielle Mittel, um Menschen bei einem Bombenfund zu schützen. Das Aufstellen von Seecontainern ist eine günstige Methode. Bloedorn liefert im Ruhrgebiet in zwei, in Nordrhein-Westfalen in drei Werktagen. Der Paketpreis liegt bei unter 50.000 Euro. Für seine Arbeit hat Bloedorn in diesem Jahr den Preis „Ein Aushängeschild für Dortmund“ erhalten.


Quelle: "Rechte liegen bei Bloedorn"

Sat.1 NRW – FERNSEHEN – 17.05.2018

"Lärmschutz"

Das Fernsehen erwähnte die große Lärmschutzwand aus Seecontainern der Bloedorn Container GmbH an den Dortmunder Westfalenhallen zum Festi Ramazan. In den vergangenen Jahren besuchten rund 200.000 Besucher das Event zum täglichen Fastenbrechen. Der Veranstalter erklärte im Fernsehbeitrag, dass Ansässige wie etwa der Kleingartenverein und das Seniorenheim in der Nähe der Veranstaltung vor dem abendlichen Lärm geschützt werden sollten. Zusatzinfo seitens Bloedorn: Die Mauer bestand aus 51 Containern, war 102 Meter lang und 7,80 Meter hoch sowie war innerhalb zwei Tagen komplett aufgebaut. In einem Telefonat mit der Pressestelle Stadt Dortmund im Anschluss an das Event wurde uns mitgeteilt, dass keine Beschwerden wegen Lärmbelästigung eingingen.


Quelle: © Sat.1 NRW


Quelle: © Sat.1 NRW

RUHRNACHRICHTEN – TAGESZEITUNG – 17.05.2018

"Lärmschutz"

Containermauer wird zur Lärmschutzwand für das Festi Ramazan

Link zum Artikel: https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/dortmund/web-artikel-1286288.html

Die weiße Zeltstadt steht schon fast komplett auf dem Logistikparkplatz A8 am Rabenloh. Seit Mittwochmorgen rollen reihenweise Container an. Sie bilden einen ungewöhnlichen Schallschutz für das „Festi Ramazan“, das ein privater Veranstalter zum muslimischen Fastenmonat Ramadan organisiert.

Dortmund


Quelle: Hoch hinaus geht es mit den Containern beim Bau der Lärmschutzwand auf dem Westfalenhallen-Parkplatz. © Menne

Das Treiben auf dem Platz am Rabenloh erinnert einen Rangierbahnhof. Lkw mit Containern und Gabelstapler kreuzen über das Gelände. Zwischendrin wuseln fleißige Handwerker, die die weiße Zeltstadt für das Festi Ramazan aufbauen. Und die ist – auch, wenn die Genehmigung der Stadt für das knapp vierwöchige Festival noch immer aussteht – weit gediehen. „Zur Not müssen wir halt alles wieder abbauen“, sagt Schausteller Patrick Arens, der die Veranstalter berät.

Immerhin: Planungs- und Umweltdezernent Ludger Wilde hatte am Dienstag erklärt, dass man „relativ weit“ sei bei der Genehmigung. An das Sicherheits- und Verkehrskonzept hatten die Experten der Verwaltung schon ihren Haken gemacht. Was noch fehlte, war eine abschließende Bewertung zum Thema Lärm.

102 Meter lange Mauer aus Containern

Aber auch der Lärmschutz ist schon in Arbeit. Am Westrand des Festgeländes entsteht dazu die wohl ungewöhnlichste Mauer, die in Dortmund seit der „Wall“-Show von Pink Floyd in der Westfalenhalle 1981 gebaut wurde: 102 Meter lang und 7,80 Meter hoch wird die Mauer aus 51 Containern, die die Dortmunder Firma Bloedorn seit Mittwochmorgen aufbaut. „Morgen nachmittag ist alles komplett“, kündigt Stefan Mlynek von Bloedorn an.

Der Bau ist schon vielfach erprobt. „Wir haben davon schon mehrere Kilometer aufgestellt“, erzählt Mlynek. Meist kommen die Konstruktionen als Lärmschutz an Baustellen zum Einsatz. Bei einer Großveranstaltung in Dortmund erlebt die Container-Mauer allerdings eine Premiere.

Die Konstruktion soll das benachbarte Theodor-Fliedner-Heim vor möglichem Lärm vom Festgelände schützen. „Der Schutz des Altenheims war absolute Priorität. Sonst hätten wir keine Chance für eine Genehmigung gehabt“, erklärt Arens.

Festbeginn mit Verspätung

Grundsätzlich gibt es von ihm Lob für die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Aber auch der Veranstalter gebe sich alle Mühe, das Fest so verträglich wie möglich abzuwickeln. Man kennt die Empfindlichkeiten: Eigentlich sollte das Festi Ramazan schon seit dem 16. Mai auf dem Parkplatz am Remydamm stattfinden. Doch die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost sprach sich gegen eine Genehmigung aus, nachdem Anwohner nach schlechten Erfahrungen gegen eine Neuauflage des Festivals auf diesem Platz protestiert hatten.

Mit dem Parkplatz am Rabenloh fand der Veranstalter eine Alternative. Allerdings mit Einschränkungen: Statt für 156 ist hier nur Platz für 106 Stände, Kirmesangebote und laute Musik soll es gar nicht geben. Dafür werden die Lärmschutzwand gebaut, zusätzliche Notausgänge durch die Büsche geschlagen und sogar Nottreppen angelegt.

Höhere Eintrittspreise

Wenn all das reicht, um im Laufe der Woche die Genehmigung der Stadt zu bekommen, soll das Festi Ramazan mit sechs Tagen Verspätung am 22. Mai (Dienstag) beginnen. Die Besucherzahl dürfte deutlich geringer ausfallen als in den vergangenen Jahren, als in vier Wochen rund 200.000 Besucher kamen.

Dazu könnte auch der von 2 auf 4 Euro erhöhte Eintrittspreis beitragen. Damit werde ausgeglichen, dass die Parkplätze im Umfeld – also an den Westfalenhallen und am Stadion – kostenlos zur Verfügung gestellt werden, erklärt Arens. Auch das ist ein Bestandteil des Verkehrskonzepts und damit Grundlage für die Genehmigung.

 

BILD TV – Fernsehen - 27.04.2018 – 9:00 Uhr

„Bombenschutz“

BILD TV berichtete im April 2018 über den Verdacht, dass auf dem Gelände der Uniklinik Essen mit Wasser befüllte Container als Schutzmaßnahme dienten.


Quelle: BILD

SAT.1 NRW – Fernsehen - 27.04.2018 - 17:51

„Bombenschutz“

SAT.1 NRW berichtete im April 2018 über den Verdacht, dass auf dem Gelände der Uniklinik Essen ein Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde. Mit Wasser befüllte Container sollen als Schutzmaßnahme dienen.


Quelle: SAT.1 NRW

Westfälische Allgemeine Zeitung (WAZ) – Tageszeitung

„Container-Mauer soll Uniklinik Essen vor Bombe schützen“

Die WAZ berichtete im April 2018 über unsere Seecontainer als Splitterschutz am Uniklinikum Essen. Das Uniklinikum und die Stadt Essen hatten vorsorglich Seecontainer bestellt, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten. 

Link zum Artikel: https://www.waz.de/staedte/essen/weltkriegsbombe-auf-dem-gelaende-der-uniklinik-essen-vermutet-id214126521.html

Container-Mauer soll Uniklinik Essen vor Bombe schützen

Essen.   Nach Bodensondierungen besteht der Verdacht, dass mitten auf dem Klinikgelände eine Fliegerbombe liegt. Ordnungsamt lässt Splitterschutz aufbauen. Bei Bauarbeiten auf dem Gelände des Universitätsklinikums Essen wurden Hinweise auf einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das bestätigen die Klinik und die Stadt Essen. Eine Firma für Kampfmittelbeseitigung überprüft den Verdachtspunkt. Die Sondierungsarbeiten finden auf der Baustelle der Kinderklinik statt. Rund um den möglichen Fundort werden Seecontainer aufgestellt, die als Splitterschutzwand dienen sollen.

Splitterschutz aus Containern und Wassertanks

Mit den Arbeiten wurde die Dortmunder Firma Bloedorn Container beauftragt, die 22 Standard-Seecontainer in zwei Reihen um die vermutete Bombe stapelt. So soll eine 66 Meter lange und mehr als 5,5 Meter hohe Mauer entstehen. Die Container sind mit Tanks ausgestattet, die nach dem Aufbau mit jeweils 24.000 Litern Wasser befüllt werden. Am Freitagmittag soll die Wand fertig montiert sein. „Die Container werden aufgestellt, um die Patienten, Mitarbeiter und Gebäude zu schützen“, erklärt Burkhard Büscher, Pressesprecher der Uniklinik. „Mit der Befüllung wird es voraussichtlich bis Samstag dauern. Wie es dann weitergeht, können wir noch nicht sagen.“ Man wolle zunächst die Ergebnisse der Sondierungsarbeiten durch die Kampfmittelbeseitiger abwarten, was noch zwei bis drei Wochen dauern könnte. Bisher seien bereits 15 Bohrungen durchgeführt worden, um den Verdachtspunkt weiter einzugrenzen.

Container sollen im schlimmsten Fall eine Druckwelle vermindern.
Foto: Klaus Micke (beauftragter Fotograf der WAZ)

BILD Zeitung – Tageszeitung

„CONTAINER-MAUER SOLL UNIKLINIK ESSEN VOR BOMBE SCHÜTZEN“

Link zum Artikel: https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/blindgaenger/containerwand-soll-klinik-bei-bombenentschaerfung-schuetzen-55524628.bild.html

AUF DEM GELÄNDE IN ESSEN WIRD EIN BLINDGÄNGER VERMUTET

Container-Mauer soll Uniklinik vor Bombe schützen

Essen – Weil auf dem Gelände des Uniklinikums Essen eine Weltkriegs-Bombe vermutet wird, greift die Stadt jetzt zu einem speziellen Schutz: Mit Wasser befüllte Seecontainer, jeder knapp 23 Tonnen schwer, wurden um die vermutete Bombe aufgebaut, sollen Splitterschutzwand für das Klinikum sein.

Mathias Weber (59), Geschäftsführer der beauftragten Firma Bloedorn Container aus Dortmund: „Wir stapeln auf einer Länge von 66 Metern zweilagig 22 mit Wasser befüllte Container. Durch die Mauer würde der Druck bei einer Explosion nach oben weggeleitet. Außerdem würden die Container zerbersten und das Wasser austreten, sodass kein Feuer entsteht“, erklärt er die Konstruktion.

Mit Hilfe eines Gabelstaplers wird die zweilagige Containerwand auf dem Gelände der Uniklinik Essen aufgebaut. Der Mauerbau dauert maximal zwei Tage.

Mit Hilfe eines Gabelstaplers wird die zweilagige Containerwand auf dem Gelände der Uniklinik Essen aufgebaut. Der Mauerbau dauert maximal zwei Tage (Foto: Marc Vollmannshauser)

Mit dem Aufbau der Containerwand hat die Stadt eine schnelle Sicherheitsmaßnahme für die Entfernung des möglichen Blindgängers gefunden. Sprecherin Silke Lenz: „Das Uniklinikum ist eine sehr sensible Umgebung. Wenn der Verdacht bestätigt wird und die Bombe schnell entfernt werden muss, sind wir vorbereitet.“

So soll die 66 Meter lange Containerwand nach Fertigstellung aussehen
(Foto: Marc Vollmannshauser)

Allerdings ersetzt die Containerwand keine Evakuierung: „In welchem Umfang diese stattfinden würde, hängt dann von der Größe der Bombe ab.“

Die Sondierung des Bodens kann noch bis zu zwei Wochen dauern, solange bleiben die Container mindestens stehen.

ConTraiLo - Container, Trailer, Logistik

„Flexible Multijobber“

Auch im März 2018 erschien ein Artikel über Bloedorn Container in der ConTraiLo, die Fachzeitschrift für Container Trailer und Logistik. Der Artikel berichtet über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Seecontainern.

ConTraiLo - Container, Trailer, Logistik

„Auch das passt in die Box“

Die Fachzeitschrift ConTraiLo hat mehrmals über Bloedorn Container berichtet. Im August 2016 wurde ein Artikel über unsere umgebauten Containern veröffentlicht.

ConTraiLo - Container, Trailer, Logistik

„Container als Opernkulisse“

Im Mai 2016 hat die ConTraiLo über unsere Mitwirkung bei der Bottroper Open-Air Oper „Der Fliegende Holländer“ berichtet.

DVZ - Deutsche Verkehrs-Zeitung.

„Staubiges Finale einer langen Reise“

Im Mai 2005 wurden unsere Container auf der Titelseite der DVZ gezeigt.

Bloedorn Container - YouTube

„Adventskalender aus Seecontainern“

Die Agentur Sternemann Media aus Dortmund hat ein kurzes Video über den Container-Adventskalender gedreht. Auf unserem Bloedorn Container YouTube-Kanal finden Sie auch einen Film über den Aufbau einer Autokino-Leinwand aus Seecontainern.

Ingenieurbüro Fehringer GmbH - YouTube

„Die Solartankstelle der Ingenieurbüro Fehringer GmbH“

Das Ingenieurbüro Fehringer hat die Eröffnung einer Solartankstelle auf Video festgehalten, die in Zusammenarbeit mit Bloedorn Container entstanden ist.

PortraitPainter Pabst - YouTube

„Drawing a Bloedorn container in 3D (speed painting)“

Der Porträtmaler Stefan Pabst hat auf unserem Wunsch einen Container im 3D-Stil gemalt. In seinem Video kann man zusehen, wie die 3D-Zeichnung entsteht.

Selfmade Records - YouTube

„KOLLEGAH - John Gotti (prod. von Alexis Troy)“

Unsere Container lassen sich auf einem Musikvideo vom bekannten Rapper Kollegah sehen. Verschiedene Szenen des Musikvideos wurden auf unserem Dortmunder Firmengelände gedreht.