Rund um den Container

Bloedorn auf dem Europäischen Katastrophenschutzkongress

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Am 27. und 28. August war die Bloedorn Container GmbH auf dem Katastrophenschutzkongress in Berlin vertreten. Auf dem Außengelänge des Kongresses durften nationale und internationale Experten einen von Bloedorn speziell ausgestatteten Rüstcontainer erkunden und sehen, welchen Beitrag Container zum Bevölkerungsschutz leisten. 

Der Katastrophenschutzkongress ist eine internationale Fachkonferenz, die Entscheidungsträger und Akteure des nationalen, europäischen und internationalen Bevölkerungsschutzes über aktuelle Entwicklungen informiert. Jährlich finden sich hier rund 500 Experten aus dem Katastrophen-, Bevölkerungs- und Zivilschutz, aber auch Behörden, Stiftungen und Universitäten aus mehr als 40 Nationen zusammen, um sich auszutauschen und Netzwerke und Kooperationen zu schaffen.

CONTAINER UND KATASTROPHENSCHUTZ

Erstmals war in diesem Jahr auch Bloedorn Container dort vertreten. Was genau Container und Katastrophenschutz miteinander zu tun haben, erklärt Geschäftsführer Mathias Weber: „Seecontainer lassen sich hervorragend als Splitterschutz im Falle eines Bombenfundes einsetzen. In den vergangenen zwei Jahren haben wir zahlreiche Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt und wollen nun zeigen, dass die Integration eines auf Splitterschutz spezialisierten Containerunternehmens in die Einsatz- und Alarmpläne der Städte große Vorteile bietet.“ 

NETWORKING FÜR DEN ERNSTFALL

In enger Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Kampfmittelräumdienst und Kommunen kann Bloedorn in sämtlichen Not- und Gefahrensituationen eine schnelle und unkomplizierte Lösung anbieten. „Der Katastrophenschutzkongress war eine gute Gelegenheit sich genau darüber mit den entsprechenden Kollegen mal näher auszutauschen“, erzählt Björn Henkel. „Die Leute von der Feuerwehr kamen auch gleich mal rüber, um sich unseren Rüstcontainer anzuschauen und staunten nicht schlecht!“

Denn als besonderen Service bietet Bloedorn einen speziell ausgestatteten Rüstcontainer, der auch auf dem Kongress in Berlin zu besichtigen war. Hier findet die Feuerwehr alle für den Einsatz nötigen Werkzeuge: 10 B-Schläuche, ein Unterflur Standrohr, Stromanschluss, Feuerlöscher und einen Erste Hilfe Kasten. „So ist zum Beispiel sichergestellt, dass die Containerwand schnellstmöglich aufgebaut, mit Wasser befüllt und damit einsatzbereit ist“, so Björn Henkel.

„Neben der Gelegenheit zum Networking bot der Kongress jede Menge spannende Vorträge und Fachforen, von denen auch wir noch etwas mitnehmen konnten“, so Henkel. „Für uns hoch relevant waren zum Beispiel die Beiträge zur Sicherheit von Großveranstaltungen, da wir mit unseren Containerwänden ja genau für solche Fälle einen Lärmschutz bieten können. Aber auch die Fachforen zur modernen Ausrüstung im Katastrophenschutz oder dem baulichen Katastrophenschutz haben uns viele neue Einblicke gebracht und so manches Gespräch angestoßen.