Presse, Containerwand

Containerwand in Fachmedien

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Newsletter Netzwerk Sicherheit 02.2019
von Marisa Lutter

Wird ein Blindgänger gefunden, bedeutet dies für Polizei und Feuerwehr erhöhten Aufwand: Anwohner müssen evakuiert und das Gebiet gesichert werden. Dafür müssen die Experten meist sogar von Tür zu Tür gehen. Ein großes Problem bei Bombenfunden ist die Gefahr von fliegenden Splittern. Um diese abzudämpfen, werden verschiedene Vorkehrungen getroffen – etwa das Aufstellen von Sandsäcken. Als effektiv haben sich zudem die Seecontainer der Bloedorn Container GmbH erwiesen. "Unsere Seecontainer schützen Anwohner vor möglichen Splittern. Dadurch wird der Evakuierungsradius minimiert. Die Einsatzkräfte sparen Arbeit und Zeit", so Mathias Weber, Geschäftsführer der Bloedorn Container GmbH. Das Aufstellen der Container ist bundesweit möglich, geschieht innerhalb kurzer Zeit und ist günstig. "Wir würden uns wünschen, künftig in den Notfall- und Alarmplan der Städte integriert zu werden so Mathias Weber.

Behörden Spiegel 02.2019
von Marisa Lutter

Die Zahl von Open-Air-Konzerten, Public Viewings und weiteren Events nimmt zu. Was Besucher freut, stellt Behörden vor Probleme: Regelmäßig klagen Anwohner über die erhöhte Geräuschkulisse. 
Damit Betroffene nicht unter der Lautstärke leiden müssen, entwickeln Experten mögliche Lösungsansätze. Als effektiv erweisen sich dabei die Seecontainer der Bloedorn Container GmbH. Zunächst als Lärmschutz auf Baustellen eingesetzt, werden sie immer öfter auch auf Großveranstaltungen platziert. 

"Unsere Seecontainer liefern wir deutschlandweit. Der Aufbau erfolgt schnell und unkompliziert. Nach dem Einsatz unserer Container gab es bisher keine Beschwerden von Anwohnern – sie sind enorm effektiv", so Mathias Weber, Geschäftsführer der Bloedorn Container GmbH. Damit werden sie etwa zur Alternative zum Membrankissen, das nur einen unzureichenden Schallschutz bietet.

Allgemeine Bauzeitung 12.2018

Link zum Artikel: allgemeinebauzeitung.de/abz/loesungsorientiert-flexibel-schnell-seecontainer-reduzieren-laerm-30759.html

Dortmund (ABZ). – Lärm schränkt die Lebensqualität vieler Menschen erheblich ein. Hohe Lärmbelastungen verursachen nicht nur Störungen, sie können laut aktuellen Aussagen des Bundesministeriums für Umwelt und Naturschutz auch zu relevanten Gesundheitsrisiken vor allem für das Herz-Kreislauf-System führen. Deswegen bezeichnet das Ministerium Lärm als gesellschaftlich relevantes Problem, das es zu reduzieren gilt. Zu den Ursachen gehören neben Kraftfahrzeugen, Flugzeugen und Industrieanlagen auch Baustellen. Gesetzliche Regelungen gibt es zwar viele, dennoch besteht weiterhin großer Handlungsbedarf zur Lärmreduktion, um die Geduld der umliegenden Bevölkerung oder Arbeitskräfte nicht zu überstrapazieren, Beschwerden und Anzeigen zu vermeiden und ihre Gesundheit zu schonen. Es ist also wichtig, frühzeitig Maßnahmen zu Lärmminderung zu ergreifen und zukunftsfähig zu planen.
So lässt sich Baulärm durch lärmarme Maschinen und durch Abschirmmaßnahmen spürbar verringern. Es empfiehlt sich, bereits vor der Bauzeit einen Emissionsplan zu erstellen, in dem die einzelnen Bauabläufe samt Geräuschkulisse ermittelt sind. Denn sämtliche behördliche Anordnungen als Folge von Beschwerden während des laufenden Baubetriebs führen häufig zu Mehrkosten und einem Zeitverzug. Das Umweltbundesamt schlägt vielseitige Maßnahmen zur verringerten Lärmbelästigung vor. Eine Berücksichtigung der Lärmschutzauflagen bereits in Ausschreibung und Angebot ist für den reibungslosen Ablauf unumgänglich. Auch der Einsatz von fortschrittlichen lärmarmen Bauverfahren und die Kenntnis über den Immissionsrichtwert für das betroffene Gebiet sind schon in der Vorbereitung und Gestaltung des Bauablaufes einzubeziehen. Für das Wohlbefinden der umliegenden Menschen empfiehlt das Ministerium, lärmintensive Arbeiten mit anschließenden ausreichend langen Lärmpausen zusammenzulegen und zuvor Nachbarschaft und Aufsichtsbehörden über unvermeidbaren, ungewöhnlich hohen Lärm zu informieren.

Insgesamt gibt es Lärmminderungsmaßnahmen an der Quelle, auf dem Ausbreitungsweg und bei den Betroffenen. Die Maßnahmen direkt an der Quelle sind am wirkungsvollsten, da sie die Geräuschentstehung unmittelbar beeinflussen. Beispiele für organisatorische Maßnahmen wären möglichst abgeschirmte Baustellenzufahrten und die Beschränkung der täglichen Einsatzdauer lautstarker Baumaschinen oder eine Beschränkung der Anzahl gleichzeitig eingesetzter Maschinen. Baulich-konstruktive Maßnahmen wären u. a. Lärmschutzwände an einem Baugerät, nachrüstbare Schallschutzelemente und die Abschirmung im Bereich des Arbeitsortes. Bei nicht ortsfesten Geräuschquellen wie Fahrzeugen besteht meist gar nicht die Möglichkeit für quellennahe Maßnahmen und so sind hier mobile Lärmschutzwände im Randbereich der Baustelle ein typisches Beispiel.

Bei den unterschiedlichen Ausgangslagen und örtlichen Begebenheiten sind die Anforderungen an die Maßnahme vielseitig: Lärmschutz muss flexibel, mobil, überall und schnell einsetzbar, kostengünstig und mit möglichst wenig Aufwand in der Implementierung verbunden sein. Diese Anforderungen erfüllen Container, die als Lärmschutzwand eingesetzt werden. Unternehmen wie die Bloedorn Container GmbH aus Dortmund liefern und montieren Lärmschutzwände aus Seecontainern zu verschiedenen Zwecken und für jeden Bedarf.
Zwei ausgewählte Projekte beweisen die Vielseitigkeit und Lösungsfähigkeit der Seecontainer. So war es auf dem großen, freistehenden Gelände einer Pferderennbahn möglich, die Container zu lagern. Bei solchen Voraussetzungen können Container nach und nach angeliefert werden, ohne unmittelbar verbaut zu werden, genauso werden die vorrätigen Container genutzt, ohne auf neue Lieferungen zu warten. Planungs- und Zeitaufwand sinken. Die Bloedorn Container GmbH hatte einige Tage vor dem Aufbau der Wand einen Stapler aufgestellt. Bei einer Grundlast von 63 Containern, wovon zu Beginn des Aufbaus der Wand bereits 40 Container vor Ort waren, konnte die Wand innerhalb von zwei Tagen komplett aufgebaut werden.
Dagegen war an der Zeil in Frankfurt, bei sehr enger Innenstadtlage, nur Platz für einen Kran und einen einzigen Lkw. An solchen Orten ist es nicht möglich, Container auf Vorrat an die richtige Stelle zu liefern. Das Lager wurde daher an den fünf Kilometer entfernten Frankfurter Binnenhafen verlegt. Bei max. Planungsaufwand, einer herausfordernden Logistik und minutengenauer Taktung der Abläufe, damit sich die Lkws nicht im Weg stehen, wurde Lärmschutz dennoch ermöglicht. Die Container wurden mit Schiffen transportiert. Ein unvorhergesehenes Problem war dabei Niedrigwasser von stellenweise nur 30 cm Wasser. Dadurch musste umgeplant und die Beladung pro Schiff halbiert werden. Das Auftragsvolumen von 27 Containern mit jeweils 12 m Länge konnte bei leichter Verzögerung aufgrund der Umstände dennoch geliefert und die Lärmschutzwand auch in diesem Fall innerhalb von zwei Tagen aufgebaut werden.
"Besonders in der Innenstadt bei vielen umliegenden Büro- und Wohngebäuden ist es enorm wichtig, aber auch herausfordernd, den Lärmschutz zu bedenken", sagt dazu der Geschäftsführer der BST Becker Sanierungstechnik GmbH, Michael Pfeiffer. "Mit den Containern von Bloedorn konnten wir trotz min. Platz und unvorhergesehen Bedingungen innerhalb weniger Tage eine zuverlässige Containerwand aufbauen", lobt er die Zusammenarbeit. Bereits hinsichtlich des Großprojektes 'Rückbau der Deutschen Welle in Köln' habe die Firma in Kooperation mit Bloedorn sehr gute Erfahrung gemacht.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 51/2018